Spritziges Landesfinale der österreichischen Physikolympiade

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Sie fand wieder statt und zwar zum 45. Mal – die österreichische Physikolympiade lockte junge Talente aus ihren Verstecken und ließ diese erneut ihre Begeisterung für naturwissenschaftliche Fächer unter Beweis stellen.

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The time is now!

Jetzt waren wiffe Köpfchen gefragt… Über 170 Schüler:innen aus ganz Österreich nahmen an der beliebten Olympiade teil, die pünktlich um 09:00 Uhr morgens startete. Gefragt wurden Aufgabenstellungen aus den Bereichen Optik, Wärmelehre, Mechanik und Elektrizität.

Hätten Sie’s gewusst?

Auch in der Theorie gab es so einiges zu kniffeln. Schüler:innen zerbrachen sich ihre jungen Köpfe über Themen wie dem Doppler-Effekt bei Sternen, verschiedene Arten der Sonnenfinsternis sowie über die elektrische Energie eines Mühlrads. Für die Bundesmeisterschaft am 23. März in Linz qualifizierten sich die bestplatziertesten 28 Schüler:innen.

Tirol ganz groß dabei

Gesponsort durch die Industriellenvereinigung Tirol, konnten 20 Tiroler Nachwuchstalente ihre Exzellenz unter Beweis stellen. Im Franziskanergymnasium Hall rauchten 4 Stunden lang die Köpfe – das physikalische Ergebnis kann sich sehen lassen. Gabriel Wöss beeindruckte mit einer Gold-Medaille, Silber ging an Adrian Frühwirth und Philip Wötzinger, Bronze an Alexander Glückert, Adrian Hermann und Philipp Larcher.

 

Wo sind die Mädchen?

Eine herzliche Gratulation geht an alle klugen Köpfe der Olympiade, an welcher weibliche Teilnahmen schmerzhaft vermisst wurden.

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