Das bin ich…
Was machst du und warum tust du es so gerne?
Als Journalistin arbeite ich mich regelmäßig in ganz neue Themen ein und versuche dann die Themen einfach verständlich und spannend einem größeren Publikum näher zu bringen. Ich mag es so gerne, weil es sehr vielfältige Themen sein können. Außerdem öffnet der Beruf der Journalistin ganz besondere Türen und ich kann mit sehr spannenden Menschen sprechen. Nebenbei arbeite ich als Technische Assistentin in der medizinischen Grundlagenforschung. Das ist eine tolle Abwechslung und Verbindung von vielen unterschiedlichen Themenbereichen.
Was war dein Kindheitstraum?
Ich wollte Astronautin werden!
Wie beginnst du deinen Tag am liebsten?
Mit einer Tasse Kaffee und einem guten Buch auf der Couch. Anschließend höre ich Radio um die neuesten News aus Wissenschaft und der Welt mitzubekommen.
Wenn du eine Superheldin wärst, welche Superkraft hättest du?
Menschen von neuen Themen und von sich selbst überzeugen! Oder die Zeit zurück drehen, wir haben viel zu wenig Zeit für all die tollen Sachen auf dieser Welt.
Was ist dein Traumjob?
Vielleicht immer noch Astronautin.
Was hat dich dazu bewegt?
Mich fasziniert unsere Welt und unser Körper schon immer. Ich wollte alles darüber erfahren und habe deshalb Biologie, molekulare Biologie und molekulare Medizin studiert. Es war dann toll, für mehrere Monate und Jahre ganz tief in ein Forschungsfeld einzutauchen. Aber ich wollte thematisch breiter arbeiten und meine Kreativität ausleben. Deshalb ist der Journalismus genau das Richtige für mich.
Wann warst du zuletzt stolz auf dich?
Als mich meine Kollegin fragte, ob ich nicht Mentorin für dieses Programm werden möchte, weil sie meinen Karriereweg spannend und inspirierend findet.
Was machst du gerne in deiner Freizeit?
Ich lese gerne Romane oder alles, was es über Feminismus und die Ungerechtigkeiten dieser Welt zu lesen gibt. Zum Ausgleich mache ich Sport, stricke und gehe zu Konzerten.
Wofür brennst du?
Ich brenne dafür, meinen kleinen Beitrag dazu leisten zu können, Ungleichheiten zu beenden und Frauen zu ermutigen und zu fördern. Ich bin ein Girls' Girl!
