Ein Interview mit Zukunft | Elisabeth Lukasser-Vogl im Gespräch

Kategorie: Allgemein

Es wurde nachgefragt – und wir haben geantwortet. Elisabeth Lukasser-Vogl berichtet in einem neugierigen Gespräch zu MINT-Bildung in Tirol.

© Andreas Friedle

Tirol als MINT-Vorzeige-Projekt

Von der Spürnasenecke bis zur Robotik: Tirol zählt österreichweit zu den Vorreitern bei der flächendeckenden Umsetzung von MINT-Initiativen in allen Bezirken. Welche Chancen diese Bildungsstrategie eröffnet und was sie bewirkt? top.tirol hat nachgefragt.

Frau Lukasser-Vogl, was bedeutet es für Tirol, österreichweit das erste MINT-Bundesland zu sein?

 

Das Land Tirol wird flächendeckend mit sogenannten MINT-Laboren und/oder mobiler MINT-Infrastruktur ausgestattet. Damit wird ein wichtiger Schritt in Richtung moderner und praxisorientierter MINT-Bildungsangebote gesetzt. Kindergärten und Schulen im ganzen Land erhalten die Möglichkeit, naturwissenschaftliche und technische Inhalte spannend und zeitgemäß zu vermitteln. Ziel ist es, sowohl bei SchülerInnen als auch bei den PädagogIinnen Begeisterung für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu wecken. Alle Kinder und Jugendlichen sollen die Chance erhalten, ihre individuellen Talente im MINT-Bereich zu entdecken und entsprechend gefördert zu werden.

 

Damit soll der Grundstein für persönliche MINT-Bildungswege gelegt, und das volle Potenzial zukünftiger Fachkräfte für Tirol ausgeschöpft und nachhaltig gestärkt werden. Ein hochwertiger MINT-Unterricht leistet darüber hinaus einen wesentlichen Beitrag zu einer zukunftsfähigen Gesellschaft, indem er junge Menschen befähigt wissenschaftliche Informationen kritisch zu hinterfragen, fundierte Entscheidungen zu treffen und Selbstwirksamkeit in Bezug auf die Herausforderungen unserer Zeit zu entwickeln.

Zum vollen MINTerview geht es...
direkt auf der Website von
top.tirol
Weitere Neuigkeiten
Zur News Übersicht
Auf einen Blick
Auf einen Blick